Kondolenzen an Mag. peter otto Warum
Ein großer Verlust als Mensch und Galerist mit Herz! Mein herzliches Beileid. Er bleibt mir immer in guter Erinnerung!Andrea Penz
Peter Warum war ein genialer Lehrer und Kunsterzieher. Er hat uns Schüler am BRG mit Witz, Charme und Genialität die Augen geöffnet. Mein herzliches Beileid!Daniel Remias
Der trauernde Familie wünsche ich viel Kraft und Gesudheit. Peter, mein Onkel, war immer sehr beliebt. Er hat seinen Fussabdruck in diesem Leben hinterlassen und wird sicherlich nicht vergessen. Ich wünsche ihm auf diesem Wege viel Glück auf seiner letzten Reise und spreche hiermit mein aufrichtiges Beileid aus, an alle die ihn gekannt und kennenlernen durften. Kofler Michael
Mein lieber Onkel Peter hat die letzte Heimreise angetreten und ich möchte hiermit mein aufrichtiges Beileid aussprechen.Kofler Martin
Ein Original ist gegangen, er wird uns immer in Erinnerung bleiben. Edith und Werner Retzl
Liebe Trauerfamilie,
mein aufrichtiges Beileid möchte ich aussprechen zum Heimgang von Peter. Er wird mir in Erinnerung bleiben als ein Mensch, der der Kunstszene in Wels und der Wertschätzung von Kunstschaffenden mit seiner Kompetenz, Philantropie und Humor ein unvergessliches Gesicht gegeben hat.Monika Steiner
Ein einzigartiger Mensch ist gegangen, die Erinnerung an ihn wird bleiben.
Unsere Anteilnahme an die Familie.Geri und Eva-Maria Gatterbauer
Unvergessen! Aufrichtige Anteilnahme entbieten Roland und Eva Roland und Eva Fischet
Wieder ist unsere Stadt um einen besonderen Menschen, um ein Original ärmer.
Du wirst Dich nicht mehr auf einen Plausch mit uns zusammensetzen, keine kleinen heiteren Geschichten erzählen.
Mit 78 Jahren hast Du gemeint, dass Du das Ziel hast, achzig zu werden.
Geschafft Peter und unsere Gedanken sind bei Dir!
Dr. Irmtraut Kusatz
Prof. Warum war ein ganz grossartiger BE Professor sowie auch ein wunderbarer, sympathischer Mensch.
Ich werde ihn stets in liebevoller Erinnerung behalten. Heike Kresnik ( ehem Hoffer)
Er war ein toller Mensch und Lehrer und hinterlässt eine große LückeGünter Törek